E-Mails, Messenger-Nachrichten und andere digitale Mitteilungen können heute täuschend echt aussehen. Auch der Name von Städten und Gemeinden kann für gefälschte Nachrichten missbraucht werden.
Seien Sie deshalb besonders vorsichtig, wenn Sie unerwartet aufgefordert werden, einen Link oder QR-Code zu öffnen, einen Anhang herunterzuladen, persönliche Daten einzugeben oder eine Zahlung vorzunehmen. Misstrauisch sollten Sie auch bei Nachrichten sein, die großen Zeitdruck erzeugen oder mit Folgen drohen.
Unser Tipp:
Prüfen Sie im Zweifel die Absenderadresse genau und rufen Sie die Internetseite der Stadt direkt über Ihren Browser auf, anstatt einen Link aus einer Nachricht zu verwenden. Nutzen Sie für Rückfragen die Ihnen bekannten, offiziellen Kontaktwege.
Sie sind möglicherweise auf einen Betrugsversuch hereingefallen?
Dann handeln Sie möglichst schnell: Ändern Sie betroffene Passwörter, informieren Sie bei finanziellen Schäden umgehend Ihre Bank und erstatten Sie bei einem Betrugsfall Anzeige bei der Polizei. Wenn der Eindruck entsteht, dass der Name der Stadt missbräuchlich verwendet wurde, informieren Sie bitte auch die Stadtverwaltung über den unten genannten Kontakt.
So können Sie dazu beitragen, Betrugsversuche frühzeitig zu erkennen und Schäden zu vermeiden.
Kontakt:
Stadt Schwarzenbek
Herr Reimer
Informationssicherheitsbeauftragter
Telefon: 04151 8794009
E-Mail: informationssicherheit@schwarzenbek.de
Internet: www.schwarzenbek.de